Bon Voyage! - Meine 10 Tipps für die Urlaubsvorbereitung Teil 1





Seit einer Woche liege ich nun mit der richtigen, echten Grippe im Bett :-(.
Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass die wirklich SO gemein ist!
Erkältet war ich ja schon oft aber die Grippe hatte ich noch nie - zum Glück!
Während ich mich also weiterhin meinem Schicksal ergebe, wollte ich wenigsten hier ein paar Urlaubsgefühle hochkommen lassen.
Deshalb habe ich heute den ersten Teil meiner 10 Tipps für die Urlaubsvorbereitung mitgebracht.

1. Den Impfstatus überprüfen
Mindestens 3 Monate vor dem Reisebeginn ist es sinnvoll, den eigenen Impfstatus zu überprüfen.
Hier macht es Sinn, sich vorab über die Impfempfehlungen für das jeweilige Reiseziel zu informieren. 
Solltet ihr über bestimmte notwendige Impfungen nicht verfügen, solltet ihr Kontakt zu eurem Hausarzt aufnehmen. Viele Ärzte bieten auch eine spezielle "Reisesprechstunde" an. Diese ist jedoch eine Privatleistung und muss selbst getragen werden. Die Kosten belaufen sich hier aus meiner Erfahrung auf ca. 30 €.
Nun noch einmal zu den 3 Monaten.
Warum so früh, frag ihr euch vielleicht?!
Manche Impfungen (z.B. Tollwut) werden über einen längeren Zeitraum verteilt vergeben. Deshalb ist es so wichtig, sich rechtzeitig mit diesem Thema auseinander zu setzen. So habt ihr noch genug Zeit, euch zu informieren.
Hilfreich ist es auch zu wissen, welche Impfungen eventuell von eurer Krankenkasse übernommen werden. HIER habe ich eine Auflistung der gängigen gesetzlichen und privaten Krankenkassen gefunden. Diese hat mir auch bei meiner Urlaubsplanung schon sehr geholfen!


2. Die persönliche Reiseapotheke
Leider kann man sich nicht gegen jedes Übel auf dieser Welt impfen lassen und so ist es wichtig, sich  vorab Gedanken über eventuell benötigte Medikamente zu machen. Falls ihr sowieso schon verschreibungspflichtige Medikamente einnehmen müsst ist es natürlich wichtig, diese in ausreichender Menge mitzunehmen. Hierbei kann es helfen, diese in Medikamentendosen vorzurichten, damit man nicht alle Packungen einzeln mitnehmen muss.
Ansonsten finde ich es immer wichtig, sich für so ganz üble Fälle wie Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Schmerzen vorzubereiten. Denn wer hat schon Lust im Falle eines Falles vor Ort sich mit den abweichenden Medikamentenbezeichnungen und Zusammensetzungen auseinanderzusetzen?
Apotheken beraten einen auch gerne und individuell dem Urlaubsziel entsprechend!


3. Damit man nicht selbst unter Strom stehen muss...
...ist es wichtig, sich vorzubereiten.
So schön unsere deutschen Kabelenden meiner Meinung nach auch sind, sie passen leider nicht in allen anderen Ländern in die Steckdosen.
Deshalb ist es wichtig, sich vor der Reise entsprechende Adapter zu besorgen, damit Fön, Zahnbürste und co. auch im Urlaub treue Dienste leisten.


4. Auf die Größe kommt es an!
20kg Fluggepäck sind nicht viel - zumindest nicht für mich! :-D
In den allermeisten Fällen wird mein Koffer am letzten Urlaubstag nicht leichter, sondern eher schwerer sein. Vorsorgen ist also angesagt!
Eine wirklich gute Möglichkeit Gewicht zu sparen ist, die benötigten Pflegeprodukte mit der Urlaubsbegleitung zu teilen (bei der besten Freundin klappt das z.B. wirklich super!) oder sich um passende Urlaubsgrößen zu kümmern.
Sollten bestimmte Produkte nicht als Urlaubsgrößen verfügbar sein gibt es auch die Möglichkeit, die gewünschten Produkte umzufüllen. 
Bei DM gibt es hierfür z.B. ein fertiges Set zu kaufen.


5. Nicht nur eine Frage des Glaubens: Navi oder Smartphone?
Da unser letzter USA Aufenthalt wieder einen ausgiebigen Roadtrip beinhaltete, mussten wir uns natürlich Gedanken über die zu fahrende Strecke machen.
Also habe ich mich im Vorfeld informiert was es kosten würde, mein Navigationssystem auf die USA Karten zu erweitern. Der Preis lag bei knapp 100€. Da hat's mir dann schon erst mal die Schuhe ausgezogen. Es musste also eine andere Lösung her. Nach einigem hin und her überlegen kamen wir auf die Idee, eine Simkarte mit Landestarif zu kaufen und die Navigation dann ganz einfach über das Smartphone laufen zu lassen. Die Idee ließ sich dann tatsächlich auch viel einfacher umsetzen als gedacht. Für knapp 40€ haben wir vorab in Deutschland eine amerikanische Simkarte gekauft. Diese war nur für einen bestimmten Zeitraum gültig und verfügte über diesen Zeitraum über eine All-Net- und Internet-Flatrate. Das war mega genial! Denn so hatten wir auch die Möglichkeit, Hotel- und Restaurantreservierungen telefonisch zu bestätigen. 
Achtung!
Informiert euch bitte im Vorfeld darüber, ob ihr euer Smartphone am Zielort uneingeschränkt nutzen könnt und ob es evtl. einen SIM-Lock enthält.


Die Fortsetzung folgt dann am Freitag... :-)

Habt einen schönen Dienstag!

Viele herzliche Grüße
Mia

Teil 2 findet ihr nun auch HIER! :-)

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  1. Das sind wirklich tolle und sehr wichtige Tipps! Schön geschrieben. :)

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    1. Vielen Dank, ich hoffe sie helfen dir weiter, liebe Laura! :-)
      Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende!
      Mia

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Ich freue mich unglaublich über eure Gedanken, Meinungen und Worte!

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